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Warum man Snack-Content nicht mit Snacks visualisieren sollte

Snack-Content vs. Snacks

In diesem Artikel erkläre ich Ihnen, warum die Visualisierung des Begriffs “Snack-Content” mit ungesunden Snacks falsch ist.

Immer mehr Dienstleister bieten Snack-Content an. Immer mehr Blogger und Magazine schreiben über Snack-Content bzw. Snackable Content. Und fast immer wird dabei eine visuelle Symbolik bemüht, die etwas mit ungesunden Nahrungsmitteln zu tun hat. Man sieht meist Burger, Bagels, Muffins & Co.

Hier ein paar Ergebnisse einer Bildersuche nach “Snack Content” bei Google:

Als der Erfinder des Begriffs Snack-Content kann ich Ihnen sagen: diese Symbolik liegt ziemlich daneben, der Vergleich mit ungesunder Nahrung hinkt gewaltig.

Klar – es gibt eine gewisse Namensgleichheit zwischen Snacks und Snack-Content. Aber Kreative sollten sich mal hinterfragen, ob die erste Assoziations-Idee auch immer die beste ist 😉

Snack-Content ist weder ungesund noch etwas für Zwischendurch

Im Gegensatz zu FeSaZus (fett-, salz- oder zuckerreiche Nahrung) ist Snackable Content weder ungesund noch etwas für zwischendurch. Snackable Content ist heutzutage ein essenzielles Mittel, um…

  • im Kontext von anderem Content überhaupt wahrgenommen zu werden,
  • mit großer Aufmerksamkeit sofort eine Sogwirkung für das eigene gute Storytelling zu erzeugen,
  • große Themen in Form von kurzen Einzelbotschaften wirkungsvoll zu vermitteln,
  • immer wieder Sympathie- & Bekanntheits-Impulse zu setzen und kontinuierlichen Markenaufbau zu erreichen.

Snack-Content ist somit eine andere und dem Wandel der Zeit angepasste Art der Ernährung – und äußerst gesund, wenn wir uns so die Erfolge von Snack-Content Pieces bei unseren Kunden anschauen.

“Um 12 Uhr wird gegessen” – die Zeiten sind vorbei

Der moderne Mensch läßt sich nicht mehr gern auf eine Hauptmahlzeit festlegen. Gegessen wird abwechslungsreich, was Nahrungsmittel, Zutaten, Zeit und Ort betrifft.

Snack-Content geht auf diese Flexibilität ein und bietet einen bekömmlichen Mix aus etwas längeren Highlight-Snacks (Erklärvideo-Snacks, animierte Infografiken, etc.) und den kürzeren Posting-Snacks (Kurzvideos, GIFs u.s.w.), die konsumfreundlich an unterschiedlichen Ort zu unterschiedlichen Zeiten ausgespielt werden – und insgesamt das komplette notwendige Nahrungsspektrum abbilden.

Hier haben wir noch eine Infografik zum Thema erstellt:

Infografik: Warum man Snack-Content nicht mit Snacks visualisieren sollte

Publiziert am 04.02.2021

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Franz-Josef Baldus - Geschäftsführer der Snack-Content Company (SCC) Deutschland GmbH

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