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Animierte Fotos - das unterschätzte Snack-Content Format

Animierte Fotos – das unterschätzte Snack-Content Format

Animierte Fotos: In diesem Beitrag erfahren Sie, dass Sie prinzipiell aus jedem Bild ein Bewegtbild machen können – und wie das funktioniert.

Warum Bewegtbild?

Bild ist gut, Bewegtbild ist besser – und zwar klar besser, wenn man den zahlreichen Studien und Untersuchungen zu Engagement und Interaktion im Internet Glauben schenkt darf.

Daher wird Bewegtbild, sprich Video die Zukunft des Internet, der sozialen Netzwerke und der Messenger-Kommunikation dominieren.

Da bislang eher Fotos die Hauptrolle spielten, sitzen die meisten Unternehmen, Organisation und Destinationen auf einer riesigen Menge Bilder und wissen gar nicht, dass man prinzipiell aus jedem Bild ein Bewegtbild machen kann.

Animierte Fotos – was ist das?

Animierte Fotos sind das, was der Name schon sagt. Aus einem vorhandenen Foto wird mit Hilfe einer kleinen Animation ein Video oder GIF gemacht. Das Video oder GIF kann anschließend im Internet eingesetzt werden und ist dort deutlich aufmerksamkeitsstärker als das Foto.

Wir setzen auf unserer Website eigentlich fast ausschließlich Bewegtbild ein – und das meiste davon sind animierte Fotos.

Wie erstellt man animierte Fotos?

Das Wichtigste bei jeder Art von (Snack-) Content ist immer die Story – und so müssen Sie selber oder der von Ihnen beauftragte Kreativ-Dienstleister zunächst die Fotos sichten und sich zu den Bildern kleine Stories ausdenken.

Das kann eine echte Handlungsstory sein oder das animierte Hervorheben einzelner Bildelemente, also zum Beispiel sich bewegende Sonnenstrahlen oder Autoscheinwerfer, wehende Haare oder was auch immer das Bild hergibt.

Kunden der Snack-Content Company (SCC) Deutschland GmbH: Porsche AG
Animiertes Foto - hier wurde das Scheinwerferlicht animiert
Kunden der Snack-Content Company: Semmel Concerts
Animiertes Foto - hier wurden die Sterne am Himmel animiert

Rein technisch gibt es zwei Möglichkeiten, um animierte Fotos zu erstellen:

Am Smartphone

Inzwischen gibt es Smartphone-Apps wie Werble, Lumyer und viele mehr, mit denen gleich am Handy Fotos animiert werden können.

Am Rechner

Wenn’s richtig gut werden soll, dann muss man heutzutage noch an der Rechner, um mit Photoshop, After Effects oder einigen anderen Animationsprogrammen die gewünschten Ergebnisse zu erzielen.

Fazit

Das gerade anbrechende Bewegtbildzeitalter lebt von Videos, insbesondere solchen, die in Sekundenschnelle für Aufmerksamkeit sorgen oder Botschaften vermitteln.
Hat man nur Fotomaterial, so kann man dies ohne großen Aufwand in Videomaterial umwandeln. Hierzu benötigt man eine kreative Story und das sichere Beherrschen entsprechender Smartphone-Apps oder Computerprogramme.

Publiziert am 25.03.2021

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Franz-Josef Baldus - Geschäftsführer der Snack-Content Company (SCC) Deutschland GmbH

Franz-Josef Baldus

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